Bücher und Termine von Pfarrer Thomas Hartmann
Hier finden Sie aktuelle Informationen zu den seit Anfang September 2007 verfügbaren Büchern von Pfarrer Hartmann und den Terminen bzw. Medienberichten, die damit im Zusammenhang stehen.Aktuell ...
Neues Buch im September
Von Pfarrer Thomas Hartmann wird es ein neues Sachbuch geben. Dieses erscheint mit dem Titel Der Bibel-TÜV im September 2010 im Patmos-Verlag (Religion). Nähere Informationen gibt es hier.
Zur Homepage von Thomas Hartmann einschließlich Tipps zu Sachbüchern und Romanen:
www.thomas-hartmann-live.de
Chrismon lobt Der Sinn im Leiden
chrismon hat den „Sinn im Leiden“ rezensiert und schreibt unter anderem: „Wie man sich im Leiden, in der Krankheit, als lebendig, als ganz erfahren kann, dafür gibt der Autor viele Anregungen.“

Aktuelles Buch Der Sinn im Leiden
Im März 2009 erschien das derzeit noch aktuelle Buch von Thomas Hartmann im Patmos-Verlag. Titel: Der Sinn im Leiden. Was uns heilen kann. Es geht darin um psychologisch-spirituelle Themen im Umfeld von Schmerz und Leid und enthält neben grundlegenden Abschnitten viele praktische Anregungen aus der Positiven Psychologie, dem Autogenen Training und der Zen-Meditation. Näheres zum Inhalt findet sich bei Patmos und auf der Homepage zu den Büchern von Pfarrer Hartmann.
Lesungen: Am Dienstag, 8. Dezember, las Pfarrer Hartmann aus seinem aktuellen Buch Der Sinn im Leiden in der Berliner Urania. Nähere Informationen dazu unter anderem auf der Homepage des Veranstalters. Die vorerst letzte Lesung zu diesem Buch fand am 1.3.2010 in Gütersloh (Verein Hospiz und Palliativmedizin, 20 Uhr) vor knapp 100 Zuhörern statt.
Rezensionen: Das Magazin Psychologie Heute brachte in Heft 2/2010 eine positive Buchbesprechung von Der Sinn im Leiden. Rezensent Till Bastian sieht einen ”undogmatisch-skeptischen Duktus” im Buch und schreibt: ”Seine Überlegungen dazu sind anregend, unterhaltsam und niemals missionarisch”. Nach einer kurzen Kritik an der seiner Meinung nach zu ausführlichen Darstellung des Autogenen Trainings sowie ”manch anderen arg kursorischen Hinweisen” stellt Bastian fest: ”Hervorragend ist ihm dann aber die Darstellung der zenbuddhistischen Meditation und ihrer möglichen Anwendungen gelungen” (Rezension auf S. 91).
Im 14-tägig erscheinenden Publik-Forum, das sich als ”Zeitschrift kritischer Christen” versteht, wurde Der Sinn im Leiden in der Ausgabe vom 10. April 2009 zum Buch des Monats gekürt. Fazit dort: ”Hartmann hat ein großartiges Hoffnungsbuch geschrieben, das zeigt, wie der Karfreitag den Keim von Ostern in sich trägt.”
Im Wiesbadener Tagblatt erschien ein Interview in Artikelform mit der Überschrift ”Vom Mutmachen in schweren Zeiten” zum Sinn im Leiden. Der Bericht von Kulturchefin Birgitta Lamparth findet sich auch online. Der Wiesbadener Kurier hatte diesen Artikel in seiner Ausgabe vom 3. April 2009 übernommen.
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit in der EKD (EAfA), die auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, schreibt im Juli 2009: „Der Autor setzt sich kritisch mit esoterischen Deutungen des Leids auseinander und trennt die Spreu vom Weizen. Zu den Wegen, Sinn im Leiden zu finden, gehören für ihn Meditation, spirituelles Beten, Yoga, Tai-Chi Chuan und die Zen-Meditation. Das Buch stellt diese Ansätze vor und bietet Umsetzungsschritte an.“
Eine Buchvorstellung brachte das Natur-Heilkunde-Journal in seiner Mai-Ausgabe 2009; am 13. Juni stellte die Neue Presse aus Hannover den Sinn im Leiden vor (beide leider nicht online verfügbar)
Interview in ”Kulturzeit”
Zum Thema "Die Rückkehr des Kriegsspielzeugs - Minipanzer und Soldaten erobern Kinderzimmer" brachte 3sat ein Interview mit dem Kinder- und Jugendpsychotherapeut Michael Sostmann und Pfarrer Hartmann. Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Senders.
Jesus für den Alltag als eBook
Das Jesus Buch gibt es jetzt auch als eBook zum elektronischen Herunterladen und Lesen am Bildschirm (im epub-Format). Diese Variante ist mit knapp 13 Euro zirka
2 Euro günstiger als die gebundene Ausgabe. Erhältlich zum Beispiel bei Bücher.de und Libri.de.
Titel und Inhalt der älteren Bücher


Weitere Rezensionen und Beiträge
Ein ausführliches Interview mit dem ”Spiele-Pfarrer” auf Eurogamer.de findet sich hier.
Die aktuellste Rezension zu Schluss mit dem Gewalt-Tabu findet sich auf Leser-Welt.
Auf dem von Gehirn&Geist gesponserten „Brainlogs“ von Monika Armand erschien ein Beitrag von Pfarrer Hartmann zum Thema „Verbote machen Jugendliche nicht friedlicher – und nehmen Erwachsenen nichts von ihrer Verantwortung“.
Im April 2009 erschien der Artikel ”Mama, du bist tot” zum Thema Kriegsspielzeug, das Zitate aus einem E-Mail-Interview mit Pfarrer Hartmann bringt, bei der Schweizer Familienzeitschrift wir eltern. Eine differenzierte Vorstellung von ”Schluss mit dem Gewalt-Tabu” findet sich beim Medienportal Roterdorn.de, im Blog-Stil unter dem Titel ”Willkommen im Fight Club” setzt sich Autor Tin Fischer bei Zuender - Zeit online mit dem Buch auseinander.
Auf der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia findet sich ein Eintrag über Thomas Hartmann und seine Bücher.
Beitrag in ”Generation Online“
Ellen Nieswiodek-Martin, Buchautorin und Mitarbeiterin des Medienmagazins Pro, geht in ihrem neuen Buch ”Generation Online: Jugendliche und Internet - alles, was Erwachsene wissen sollten” auf das Buch zum Thema ”Schluss mit dem Gewalt-Tabu” ein und bringt ein ausführliches Interview mit Thomas Hartmann, das bereits im Medienmagazin Pro zu lesen war.
Zu den beiden Büchern schreibt Christoph Schneider, Vorsitzender des Kirchenvorstands und freier Redakteur beim ZDF:
Im Sommer 2006 trat Pfr. Thomas Hartmann einen dreimonatigen Studienurlaub u.a. auch zur Vorbereitung von zwei Büchern an. Diese stehen seit September 2007 in den Buchläden. Hier sind einige Details zu den beiden Büchern:
Das erste trägt den Titel Jesus für den Alltag –Impulse für die 52 Wochen des Jahres, ist im Kösel-Verlag erscheinen, hat 208 Seiten, und ist zum Preis von 14,90 € erhältlich. Darin legt Pfr. Hartmann jede Woche einen biblischen Vers aus, in der Regel einen Satz von Jesus, und will zeigen, inwiefern er zum eigenen spirituellen Wachstum von Nutzen sein kann. Für jede Woche sind unter dem Text ein paar Zeilen frei verfügbar, in die der Leser oder die Leserin eigene Eindrücke notieren kann.
Das zweite Buch trägt den spannungsvollen und durchaus auch streitbaren Titel Schluss mit dem Gewalt-Tabu. Warum Kinder ballern und sich prügeln müssen, ist im Eichborn-Verlag erscheinen, 250 Seiten stark und zum Preis von 17,95 € zu erwerben. Hier vertieft Pfr. Hartmann Fragen des Umgangs mit Gewalt in der Gesellschaft, in der Friedensbewegung und Friedenspädagogik, besonders der Siebzigerjahre, thematisiert Gewalt und Aggression als menschliche „Konstanten“ (Verhaltensforschung und Psychoanalyse) sowie auch Gewalt in der Bibel. Wie der Titel andeutet, geht es dann schwerpunktmäßig um Gewalt unter Kindern und Jugendlichen, auch im Hinblick auf Computerspiele und greift die aktuelle Diskussion um so genannte „Killerspiele“ auf. Hartmann vertritt in dem Buch Thesen, die überraschen und zur Diskussion auffordern sollen.
Christoph Schneider
Ältere Veranstaltungen und Medienberichte
Die evangelische Monatszeitschrift chrismon (erscheint als Beilage unter anderem in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Tagesspiegel) brachte im Juni ein kontroverses, längeres Streitgespräch zwischen dem Biologen und Hirnforscher Professor Gerald Hüther (Buchautor unter anderem von "Computersüchtig - Kinder im Smog moderner Medien") und Pfarrer Hartmann in der Rubrik „Begegnung“.
Zeitungsberichte: Vortrag mit Diskussion in Wiesbaden
"Schluss mit dem Gewalt-Tabu"
Der an der Blücherschule – Europaschule in Wiesbaden von der Europaschulkoordinatorin Monika Frickhofen eingeleitete und moderierte Abend am 8. Mai war mit etwa 50 Gästen gut besucht und brachte eine rege Diskussion mit Pfarrer und Autor Thomas Hartmann. Presseberichte dazu finden sich im Wiesbadener Kurier sowie im Wiesbadener Tagblatt.
Artikel "Das Ende des Gewalt-Tabus" in Baby und Familie
"Wenn Kinder miteinander spielen, kommt es auch immer wieder zu aggressivem Verhalten. Wie Eltern am besten damit umgehen" - diese Sätze leiten einen längeren Beitrag in der Mai-Ausgabe von "BABY und Familie" ein, das kostenlos in Apotheken ausliegt. Auf den Seiten 46 und 47 berichtet Redakteurin Barbara Weichs über Meinungen und Aussagen von Psychologe Thomas Grüner sowie Pfarrer Thomas Hartmann zum Thema des Artikels.
So blond ...
Einmal ein Held - das Lifestyle-Magazin "blond" hat Pfarrer Thomas Hartmann als "Pixel-Prediger" zum "Held des Monats" gekürt und bringt einen flott geschriebenen Artikel über ihn und das Buch zum "Gewalt-Tabu". Online gibt es den Beitrag auf Seite 47 des Magazins bisher leider nicht, aber das Heft ist im Zeitschriftenhandel für nur 1 Euro erhältlich.
Roger Töpelmann stellte in der Evangelischen Sonntagszeitung für Hessen und Nassau vom 23. März 2008 Autor Thomas Hartmann und sein Buch Jesus für den Alltag vor.
Vortrag mit Diskussion - Schluss mit dem Gewalt-Tabu
Warum Kinder ballern und sich prügeln müssen
Thomas Hartmann, Pfarrer und Pädagoge, Wiesbaden
Moderation: Dr. Angela Stender, Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung Dekanate Grünberg, Hungen, Kirchberg
Mo 14. April um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Ev. Marienstiftsgemeinde Lich
Dieser Abend ist Teil einer Reihe zum Thema "Ohne Gewalt geht es (nicht)?!" Dabei handelte es sich um eine Veranstaltung der AG Erwachsenenbildung Mittelhessen und der Fachstelle für Gesellschaftliche Verantwortung Grünberg-Hungen-Kirchberg in Zusammenarbeit mit dem Kino Traumstern Lich.
Rezension im Südkurier
Die Konstanzer Tageszeitung Südkurier hat eine Rezension zum "Gewalt-Tabu" veröffentlicht. Aus dem Artikel: "In seinem Buch argumentiert er schlüssig und erfrischend gelassen gegen die kurzsichtigen Behauptungen, die zuverlässig immer dann aufgestellt werden, wenn wieder mal ein jugendlicher Gewaltakt für hysterische Schlagzeilen sorgt. Gewalt, schreibt Hartmann, sei eine unausrottbare 'anthropologische Konstante', wie die Menschheitsgeschichte und nicht zuletzt die Bibel belege. (...) Seine Analyse der Kriminalstatistiken hingegen nimmt Populisten das Segel aus dem Wind. Abgerundet werden seine Ausführungen um konkrete Tipps für Eltern und Erzieher sowie Vorschlägen für 'Coolness'- und Konflikttraining. Ein lesenswertes Buch, das die Debatte um neue Aspekte bereichert." Der komplette Artikel ist online hier nachzulesen.
Live-Radiosendung zum "Gewalt-Tabu"
Am Montag, den 4. April 2008 zwischen 20:00 und 22:00 Uhr unterhielt sich Radiomoderator Joachim Lippert live mit Thomas Hartmann über dessen Buch "Schluss mit dem Gewalt-Tabu". Außerdem war als weiterer Gast der Techniker und Computerspiel-Experte Wolfgang Schick anwesend. Dazu gab es in den Gesprächspausen Musik zu hören. Informationen zur Sendung gibt es hier.
Monika Armand, Diplom-Pädagogin mit profunden Kenntnissen in Neurobiologie und Psychologie, stellt das Buch über das "Gewalt-Tabu" vor. Dies ist mehr als eine Rezension. Zugleich bringt sie ein Werk der Professoren F. Petermann, M. Döpfner und M.H. Schmidt über Aggressiv-dissoziale Störungen aus dem Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie, Band 3 ein und diskutiert das Thema vor fachlichem wie persönlichem Hintergrund. Der Beitrag findet sich hier.
In provo - "Das Publik-Forum-Jugendmagazin" - ist gedruckt sowie online der Artikel "Viel Pixel-Blut" zum Buch über das "Gewalt-Tabu" erschienen, hier nachzulesen.
Rezension auf Videospielplatz.de zum "Gewalt-Tabu", aus dem Fazit: "Hartmann schreibt während der 260 Seiten überaus unterhaltsam und kurzweilig. Bisweilen wirkt der ein oder andere Abschnitt zu kurz (Gewaltprävention), der ein oder andere Abschnitt dafür zu lang (Die Friedensbewegung der 70er und 80er Jahre). Gespickt mit vielen Beispielen aus seinem Alltag als Familienvater und Pfarrer wirken seine Ansichten oft plastisch und aus dem Leben gegriffen. Argumentiert wird jederzeit vorsichtig und weitsichtig. Seine Thesen sind nicht in Stein gemeißelt, vielmehr geht es Hartmann darum die Diskussion um bestimmte Aspekte zu erweitern, Pro- und Contraargumente sorgsam abzuwägen."
Die Wochenzeitung "Die Zeit" rezensierte das Buch über das Gewalt-Tabu in ihrer Ausgabe vom 14. Februar - wenn auch mit einem heftigen Verriss. Zum Hintergrund der Rezensentin Dorion Weickmann ist interessant zu wissen, dass sie über das Thema Der dressierte Leib. Kulturgeschichte des Balletts (1580-1870) promovierte. Einen ausführlichen Kommentar von Pfarrer Hartmann zu dieser Rezension findet sich auf dessen persönlicher Homepage. Außerdem gab es dazu teils heftige Leserkommentare bei Zeit Online.
TV-Interview zum Jesusbuch: "Die Stimme der Hoffnung" (Hope Channel) sendete mehrfach ein Fernsehinterview zum Jesus-Buch, das Redakteur Joachim Lippert während der Frankfurter Buchmesse im Oktober des vergangenen Jahres mit Thomas Hartmann geführt hatte. Die Ausstrahlung erfolgte sowohl über Hope Channel TV (Internet-Stream oder Satellit) sowie Rhein-Main-TV im Februar und März 2008.
Der ARD-Sender Mitteldeutscher Rundfunk interviewte Pfarrer Thomas Hartmann im Rahmen seines TV-Ländermagazins mdr um 12 am 11. Februar zum Thema Jugendgewalt.
Der Österreichische Rundfunk (Ö1) brachte im Rahmen eines mehrfachen Radiokollegs zum Thema "Aggression" ein Interview mit Pfarrer Thomas Hartmann, erstmalige Ausstrahlung am Dienstag, 5. Februar.
Am 3. Februar erschien in der Evangelischen Kirchenzeitung dieKirche ein Interview unter dem Titel "Blut auf dem Bildschirm".
Die Evangelische Zeitung (zuständig für die Evangelisch-lutherischen Landeskirchen Braunschweig, Hannover und Oldenburg) brachte am 27. Januar einen Beitrag mit dem Titel "Schluss mit dem Gewalt-Tabu?". Dieser Artikel ist leider nicht online verfügbar.
Im Rahmen eines zweistündigen Features zum Thema Jugendgewalt und speziell der Jugendstrafanstalt Berlin Plötzensee brachte der Sender "Fritz" (rbb - Radio Berlin-Brandenburg) ein Telefon-Interview mit Thomas Hartmann zum Thema Gewalt-Tabu und Entwicklung der Jugendgewaltkriminalität in Deutschland.
Am Freitag, 11. Januar, sendete Radio Bremen um 08:10 Uhr ein Live-Interview mit Thomas Hartmann zur Frage der aktuellen Fälle von Jugendgewalt in Deutschland.
Am Mittwoch, 9. Januar, sendete das Kultur-Radio des Mitteldeutschen Rundfunks MDR Figaro ein Interview mit Thomas Hartmann zum Buch über das Gewalt-Tabu. Das Gespräch lässt sich auf der Seite von MDR Figaro auch nachträglich anhören. Dazu auf der Homepage der Sendung nach unten scrollen, bis der Audioplayer mit dem Interview (etwas über 7 Minuten) erscheint.
Weitere Interviews erscheinen in der Neuen Presse Hannover, dem Rheinischen Merkur und zu einem späteren Zeitpunkt in der katholischen Jugendzeitschrift provo (Beilage zu publik forum).
In der ersten Februarwoche strahlte der österreichische Sender ORF mehrmals ein Interview mit Pfarrer Thomas Hartmann über dessen Buch zum "Gewalt-Tabu" aus. Dieses erschien im Rahmen eines Features über "Aggression".
Der Frankfurter Eichborn Verlag, bei dem das Buch über das "Gewalt-Tabu" erschienen ist, hat auf seiner Homepage eine neue Leseprobe online gestellt.
Die Neue Osnabrücker Zeitung führte mit Pfarrer Thomas Hartmann ein Interview zum Buch über das Gewalt-Tabu, das jetzt erschienen ist - auch online.
Die Verlagsgruppe Random House, zu der auch Kösel gehört, hat eine ausführliche Leseprobe zu "Jesus für den Alltag" online gestellt; bitte hier klicken. Außerdem wird dieses Buch auf Portugiesisch erscheinen - und zwar in Brasilien. Bis dahin muss man sich allerdings noch etwas gedulden, der Verkaufsstart in dem fünftgrößten Staat der Erde ist für Juni 2009 geplant.
Zur Lesung zum Buch "Jesus für den Alltag" vom Dienstag, 20. November, 20:00 Uhr, in Wiesbaden im Literaturhaus Clementine (Frankfurter Straße 1) findet sich ein Bericht im Wiesbadener Tagblatt.
Das Wiesbadener Tagblatt brachte am Samstag, 17. November, in seinem Kulturteil einen ausführlichen Bericht zum Buch Jesus für den Alltag, auch als Hinweis auf die Lesung im Literaturhaus Villa Clementine am kommenden Dienstag (s. auch oben).
In der Psychologie-Zeitschrift emotion erschien in Heft 12/07 (ab Freitag, 16. November 2007 erhältlich) ein Beitrag von Pfarrer Hartmann zu "Pro & Contra: Müssen Kinder sich prügeln?" - nahe liegender Weise mit der Pro-Position (S. 10). Außerdem hat die Redaktion des Hefts eine Rezension zum Buch online gestellt, die hier nachzulesen ist.
Am Mittwoch, 14. November, nahm Pfarrer Hartmann an einer Podiumsdiskussion in Lippstadt teil. Thema: Computerspiele zwischen Sucht und Faszination. Veranstalter war das Medienzentrum des Kreises Soest, die Podiumsdiskussion fand ab 14:30 Uhr in der Aula des Evangelischen Gymnasiums in Lippstadt statt. Zu den weiteren Gästen der Veranstaltung gehörten Kriminologen und Medienexperten. Eine Pressemeldung mit weiteren Informationen findet sich im Internet hier.
Donnerstag, 8. November, ab 23:45 Uhr: kurzes Interview im Berliner ARD-Magazin Polylux ("Fightclub: Pro & Contra").
Die Spielezeitschrift GEE - Love for Games (seit 5. November im Zeitschriftenhandel) bringt ein dreiseitiges Interview zum "Gewalt-Tabu" mit einer interessanten Grafik. Online auch hier nachzulesen.
Eine weitere Rezension zum "Gewalt-Tabu" findet sich beim Medienportal Roterdorn. Fazit: "Das Buch bleibt damit rundum zu empfehlen, um sich ein wenig von der hysterischen Debatte auszuklinken und sich objektiv eine Meinung zu bilden. Hartmann polarisiert nicht, polemisiert nicht und versucht nicht zu dogmatisieren. Das lässt den Leser in einer angenehm verantwortungsvollen Rolle zurück, ob er Hartmanns Meinungen und Ratschlägen Folge leistet oder nicht."
Deutschlandradio Kultur stellte das Buch über das "Gewalt-Tabu" in einer kurzen Rezension vor, online hier.
Am Montag, den 29. Oktober, war auf SWR2 ab 8:30 Uhr im Rahmen der Sendung "Welt am Draht" zum Thema "Erziehung in Zeiten des Internet" ein Interview über das "Gewalt-Tabu" zu hören.
Sendung verpasst? Oder die Frequenz nicht gefunden? Kein Problem, der komplette Beitrag ist auf Mac oder PC online abrufbar, und zwar über diesen Link. Dort unter "Erziehung in Zeiten des Internet" auf "Audio" klicken. Zum Hören benötigt man den Real Player (für Mac OS oder Windows) oder den Windows Media Player. Außerdem gibt es dort das schriftliche Manuskript der Interviews.
Ein ausführliches Interview mit Thomas Hartmann von der Buchmesse in Frankfurt ist jetzt auf der Spielersite Krawall.de zu lesen.
Das Wiener Stadtmagazin Falter hat eine kurze Besprechung zum "Gewalt-Tabu" als Beilage zur Buchmesse gebracht, Fazit: "Hartmann ist Pfarrer und behandelt dieses wichtige Thema spannend und kontrovers, will keine nickenden, sondern denkende Köpfe. Gott sei Dank!" - online hier.
Ferner ist ein Interview auf changeX zu lesen. Dieses interessante Web-Magazin ist nach eigener Aussage "das führende Online-Medium für Entscheider und Multiplikatoren, die den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begleiten und mitgestalten wollen. changeX versucht hierfür aktuelle Hintergründe und Zusammenhänge zur Verfügung zu stellen." Die Beiträge dort sind kostenpflichtig, man hat aber über ein dreistündiges Probe-Abo kurzfristig Zugang zu Artikeln, Rezensionen und Interviews. Das Interview gibt es für die Leser unserer Homepage als PDF-Datei im Download-Bereich.
Interview auf WDR-Schulportal
Das Schulportal des WDR hat ein Interview mit Thomas Hartmann zum "Gewalt-Tabu" veröffentlicht. Das Gespräch findet sich hier.
Rezension bei "Breitband"
Eine neuere Rezension zum "Gewalt-Tabu" findet sich bei Breitband.de, Fazit: "Wer dieses Buch liest, weil er letztgültige wissenschaftliche Aufklärung über die psychischen und sozialen Vorgänge beim Konsum von Gewaltspielen sucht, wird wohl enttäuscht sein. Interessierten Eltern sei dagegen das engagierte Plädoyer für die Unterscheidung von spielerischer und realer Gewalt empfohlen. Sie werden nach der Lektüre dieses Buches den Expertendiskursen über Jugendgewalt und Killerspiele mit einiger Skepsis begegnen. Und sie bekommen auch ein paar gute Tipps für spannende Spiele."
Kurier-Feuilleton zur Podiumsdiskussion mit Kristina Köhler: "Jugend und Gewalt"
Die Veranstaltung am Dienstag, 2. Oktober, im Pressehaus in Wiesbaden war gut besucht und brachte engagierte Diskussionen auch unter den anwesenden Jugendlichen. Der Wiesbadener Kurier berichtet dazu am Freitag, 5. Oktober, im Rahmen seines Feuilletons - zur Online-Fassung hier klicken. Außerdem fand sich in einer Ausgabe von Frau von Heute ein Kurzinterview mit Hartmann.
Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse fand am Donnerstag, 11. Oktober 2007, im SPIEGEL-Bildungsforum eine Diskussion über das Buch mit Hartmann statt.
Interview im Wiesbadener Kurier
Am Samstag (29. September) erschien im Zusammenhang mit der bevorstehenden Podiumsdiskussion über "Jugend und Gewalt" (siehe nächste Meldung) ein längeres Interview von Feuilleton-Chefin Dr. Viola Bolduan mit Pfarrer Thomas Hartmann. Online hier nachzulesen.
Interviews in Pro - Christliches Medienmagazin
Bei "Pro" ist online vorab ein Interview zum "Gewalt-Tabu" erschienen, das das Christliche Medienmagazin zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlicher in der Druckausgabe veröffentlichen wird, hier nachzulesen.
Focus-Interview
In seiner Ausgabe vom 24. September 2007 (Heft Nr. 39) brachte das Nachrichtenmagazin Focus ein Interview zum Buch über das "Gewalt-Tabu". Pfarrer Thomas Hartmann stellt sich darin ab S. 148 den kritischen Fragen von Focus-Redakteurin Sonja Billhardt. Eine etwas ausführlichere Version des Interviews ist online hier nachzulesen.
Rezension im Wiesbadener Kurier
Der Wiesbadener Kurier hat durch Feuilleton-Chefin Dr. Viola Bolduan eine kritische Besprechung des "Gewalt-Tabu"-Buchs veröffentlicht und dabei zugleich auf die Podiumsdiskussion mit Kristina Köhler am 2. Oktober (siehe auch unten) hingewiesen. Die Rezension ist online hier nachzulesen.
Eine sehr ausführliche Leserrezension zu "Schluss mit dem Gewalt-Tabu" findet sich beim Online-Händler Amazon.de, "Fazit: Jeder jugendliche Spieler sollte dieses Buch dringendst seinen Eltern zum nächstmöglichen Termin schenken! Und vorher oder nachher auch mal selber lesen ...". Der Amazon-Kunde stellt den Inhalt des Buches sehr übersichtlich dar.
Im Internet verfügbare Rezension zu "Schluss mit dem Gewalt-Tabu" von der mehrfachen Buchautorin und Journalistin Anne von Blomberg (auf der Bücher-Website "ReadMe"), Fazit: "Wegen dieser offenen, engagierten und intelligent begründeten Haltung sollte dieses Buch zur Pflichtlektüre für alle Kindergärtnerinnen, Hauptschullehrer und Kinderpsychologen (plus möglichst viele Eltern) werden." Zum Artikel geht's hier entlang.
Am Dienstag, 11. September, sendete der Hessische Rundfunk in seinem Kulturprogramm "hr2-Mikado" am Nachmittag ab 17.05 Uhr ein längeres Interview mit Hartmann.
Ausführliche Rezensionen zum Buch über das "Gewalt-Tabu" finden sich bei Macwelt.de ("In diesem Sinne kann man das Buch aus dem Eichborn-Verlag durchaus als anregendes Kochbuch begreifen, wenn auch ohne grammgenauen Rezeptteil. Eltern, Erziehern, Politikern und Medienschaffenden ist es vorbehaltlos zu empfehlen") sowie auf der Spielerseite (Krawall.de: "Dabei eignet sich das Buch sowohl für Eltern als auch für Spieler, denen es nicht nur interessante Perspektiven auf ihr Hobby bietet, sondern auch als vernünftiger Argumentationsleitfaden dienen kann").
Das Wiesbadener Tagblatt stellte das Buch "Jesus für den Alltag" vor.
Die erste Rezension zum Buch über das "Gewalt-Tabu" steht beim beim Berliner IT-Magazin Golem.de: "Hartmann plädiert für eine konstruktive Gewalterziehung".
Ein ausführliches Interview bringt die Spielerseite Counterstrike.de, während die Frankfurter Rundschau ein Porträt mit Vorstellung der beiden Bücher liefert.
In seiner Rubrik "Wiesbaden privat" berichtete der Wiesbadener Kurier am Samstag, 24.8., über das Buch "Jesus für den Alltag". Auf Telepolis.de, das zum Heise-Verlag gehört, ist ein Artikel von Thomas Hartmann erschienen, der die wichtigsten Thesen aus dem Buch über das "Gewalt-Tabu" zusammenfasst.
Eine Lesung und Diskussion zum "Gewalt-Tabu" fand am Donnerstag, 6. September, um 19.30 Uhr in Frankfurt, Ballettstudio Ricarda, Fellnerstraße 11, Nähe Eschenheimer Turm statt.
Auf 3SAT gab es im Rahmen der Sendung "Recht brisant" ein Interview zum Thema "Killerspiele" mit Pfarrer Hartmann. Sendetermin war der 8. August (Mittwoch um 20.15 Uhr) sein. In dem Beitrag äußerten sich ebenfalls der hessische Innenminister Volker Bouffier sowie der Wiesbadener Kriminologe Prof. Rudolf Egg zum Thema. Näheres zur Sendung findet sich auf der Homepage von 3SAT sowie im Wiesbadener Tagblatt.